Heinsberger Land

Heins – der Blog

Geschichten aus dem Heinsberger Land

Kontakt
Immer der kalten Schnauze nach … !

Endlich heißt es „Der Lenz ist da!“. Na, wenn das mal nicht Grund genug ist, endlich wieder die Fenster aufzureißen, die Sonne rein- und den Alltag rauszulassen. Oder wie wäre es mit einer ausgedehnten Wanderung entlang des Gangelter Rodebachtals und durch die Schinveldse Bossen? Da musste ich nicht lange überlegen, packte ein wenig Proviant in den Rucksack, schnappte mir den Hund namens Enok und auf ging’s – immer der kalten Schnauze nach.

Ab Gangelt-Stahe starteten wir entlang des Rodebachs in Richtung Gangelt. Wie herrlich! Früh morgens war es wunderbar ruhig auf dem Weg und die Luft füllte sich mit dem Duft des Frühlings und dem Zwitschern der Vögel.


Entlang des Rodebachs

Unser erstes Ziel war die Dahlmühle in Gangelt, die zu jeder Jahreszeit als wunderschönes Fotomotiv dient.


An der Dahlmühle in Gangelt

Von dort aus visierten wir die niederländische Grenze an und gelangten über einen Holzsteg und Wanderpfade zum Segelflugplatz in Schinveld (NL).


Steg in Richtung Segelflugplatz

Hier fanden nicht nur wir es sehr entspannend, sondern auch zig Schafe, die es sich auf der Wiese gemütlich gemacht hatten und die warmen Sonnenstrahlen genossen.


Schafe „belagern“ den Segelflugplatz

Hinter dem Flugplatz bogen wir in die „Schinveldse Bossen“ ab. Für Enok gab es hier jede Menge zu entdecken und zu erschnüffeln – allerdings nur an der Leine. Ein lautes Vogelkonzert, Spechtklopfen, Eichhörnchen und bereits saftig grüne Blätter an den zahlreichen Bäumen: Der perfekte Ort für eine Pause mit Stärkung auf der hübschen Holzbank.

Als der Wald wieder lichter wurde, begegneten uns Enoks beste Freunde: Die frei herum laufenden Hochlandrinder schmückten auf ihre ganz charmante Art und Weise den Weg. (Okay, Hand aufs Herz – wir entschieden uns schließlich für eine Abkürzung.)


Achtung: Freilaufende Hochlandrinder!

Wieder angekommen auf dem Weg entlang des Rodebachs, wurden meine Beine allmählich schwerer. Enok hingegen hätte sehr wahrscheinlich noch stundenlang weiter durch die erwachende Natur laufen können.

Mit vielen tollen Momenten im Gepäck traten wir den Heimweg an und sagten: Auf Wiedersehen, schönes Rodebachtal – bis ganz bald!


Eine Wanderung voller Eindrücke neigt sich dem Ende

von Chantal Küsters
Das könnte Sie auch interessieren:
 
Waldbaden: Baden ganz ohne Bikinifigur
 
Im Golfcaddy durch den Wildpark Gangelt
 
Endlich wieder Spargelzeit!
Kommentar verfassen
Name *
E-Mail *
Webseite


Ihr Name*:


Ihr E-Mail-Adresse*:


Ihre Webseite:


Kommentare
Zu diesem Beitrag liegen noch keine Kommentare vor.
Schließen
rfwbs-slide